Projekt I-COMET

Transfer von gestuften und integrierten Versorgungsmodellen bei psychischen Erkrankungen (I-COMET; Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Martin Härter)

I-COMET ist eine Weiterführung des COMET-Projektes, das in der ersten Förderphase begonnen wurde. Es handelt sich dabei um die wissenschaftliche Untersuchung der langfristigen Wirksamkeit und Kosten-Effektivität eines integrierten und gestuften Versorgungsmodels. Der innovative Ansatz berücksichtigt nicht nur Komorbiditäten auf Patientenseite und gestufte, ressourcenschonende Behandlungspfade, sondern setzt vor allem auf die Kooperation und Vernetzung der unterschiedlichen Behandler und Akteure in der Versorgung, um Hindernisse zwischen den Sektoren zu überwinden und die Versorgung für alle Beteiligten nachhaltig und kosteneffektiv zu verbessern.

Um die nachhaltige Implementierung dieses Versorgungsansatzes in die Routineversorgung zu gewährleisten, wird darüber hinaus eine detaillierte Implementierungsanalyse durchgeführt, in der in Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen beteiligten Akteuren eine Empfehlung bzw. Leitlinie zur Implementierung dieses vielversprechenden Versorgungsansatzes erarbeitet wird.

Projekt OHL-HAM

Entwicklung gesundheitskompetenter Organisationen zur Förderung der Gesundheitskompetenz in Hamburg (OHL-HAM; Projektleitung: Dr. Daniel Lüdecke)

Das Projekt verfolgt vier Ziele: (1) Entwicklung eines Kriterienkataloges für die Gesundheitskompetenz von Organisationen, (2) Erfassung des aktuellen Standes der organisationalen Gesundheitskompetenz in Hamburg, (3) Maßnahmenentwicklung zur Förderung der Gesundheitskompetenz sowie (4) Bewertung des Kriterienkataloges durch Patientinnen und Patienten bzw. Klientinnen und Klienten.

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Verbesserung der organisationsbezogenen Gesundheitskompetenz und Qualitätssicherung bei Einrichtungen in der Region Hamburg. Es soll Patientinnen und Patienten unterstützen und befähigen, sich in einem zunehmend komplexer werdenden Gesundheitssystem zurechtzufinden.

Hier sind alle Akteure im Gesundheitswesen der Hamburger Region herzlich eingeladen, sich einzubringen und z.B. an Experteninterviews und Befragungen teilzunehmen. Bei Interesse wenden Sie sich jederzeit an Daniel Bremer (da.bremer@uke.de) und Daniel Lüdecke (d.luedecke@uke.de).

Projekt HAM-EmCare

Wissen und Gesundheitskompetenz zum Thema Notfall in der Hamburger Bevölkerung (HAM-EmCare; Projektleitung: Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck)

Das Projekt HAM-EmCare verfolgt das Ziel, Erkenntnisse über das Wissen der Hamburger Bevölkerung über den Umgang mit Notfällen und die Notfallversorgung sowie daraus ableitbare praktische Konsequenzen zu liefern. Die Ergebnisse sollen zur Reform der Notfallversorgung beitragen und das Wissen der Bevölkerung über Angebote der Notfallversorgung verbessern.

Projekt ASPIRED

Messung von Patientenorientierung durch patientenberichtete Erfahrungsmaße (ASPIRED)

Assessment of Patient-Centeredness through Patient-Reported Experience Measures (ASPIRED)

ASPIRED ist ein 5-jähriges vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Versorgungsforschungsprojekt, das im Rahmen einer Nachwuchsgruppe unter der Leitung von Dr. Isabelle Scholl durchgeführt wird.

ASPIRED hat zum Ziel 1) zu erfassen, welche Aspekte von Patientenorientierung für die Patient/innen selbst besonders relevant sind, 2) ein Messinstrument zur Erfassung der erlebten Patientenorientierung aus Sicht von Patient/innen zu entwickeln und psychometrisch zu testen und 3) die Möglichkeiten der Nutzung des Messinstrumentes im klinischen Alltag zu überprüfen.

Zur ASPIRED Projektseite

Projekt COMET

Integrierte und gestufte Versorgung psychischer Erkrankungen durch Überwindung sektoraler Behandlungsbarrieren (COMET)

Collaborative and Stepped Care in Mental Health by Overcoming Treatment Sector Barriers (COMET)

COMET ist ein 3-jähriges vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Versorgungsforschungsprojekt, das im Rahmen des Hamburger Netzwerks für Versorgungsforschung (HAM-NET) durchgeführt wird. Ziele von COMET sind 1) die Implementierung und Ergebnisevaluation, 2) die Prozessevaluation und 3) die Analyse der Kosten-Effektivität eines integrierten und gestuften Versorgungsmodells für Patienten mit depressiven, Angst-, somatoformen und/oder alkoholbezogenen Störungen im Rahmen eines Kooperationsnetzwerkes im Vergleich zur Regelversorgung

Zur COMET Projektseite

Aktuelle Termine

03. Apr 2020

entfällt - 4. Hamburger Tag der Psychoonkologie

Aufgrund der derzeitigen Situation wird die Veranstaltung abgesagt.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

zur Veranstaltungsseite

29. Apr 2020

entfällt - 5. Nachwuchstag Versorgungsforschung

Aufgrund der derzeitigen Situation entfällt die Veranstaltung.

Der nächste Nachwuchstag findet im Frühjahr 2021 statt.

Das Netzwerk hat zurzeit folgende Mitglieder:

Treiben Sie die Forschung voran

Werden Sie Projektpartner.

Newsletter

Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein und erhalten Sie alle Infos rund um das Projekt HAMNET.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen